Über Weihnachten und den Jahreswechsel ist so Vieles so irrsinnig und sinnlos. Da muss man manchmal einfach raus. Und nirgends ist man so sehr draußen wie mitten im Winter mitten in den Bergen. Also haben meine Schwester, ich, Johannes Plattner und seine Kamera die Rucksäcke gepackt und sind aufgebrochen. Von Obernberg aus nach Schmurz, mitten in die Berge. Auf der Alm gibt es natürlich keinen Strom und kein Wasser. Aber dafür einen herrlichen kleinen Ofen, Feuerholz und eimerweise Schnee, den wir damit geschmolzen haben. Zwei Nächte lang hatten wir nur Ruhe, diese einzigartige Landschaft und entzückende Begegnungen: Mit Gemsen, 8 Schneehühnern und einem Schneehasen.
Aber ich lasse am besten einfach die Bilder sprechen:

Beim Aufstieg von Obernberg: sonnig aber eiskalt.

Die Aussicht ist dafür vom Feinsten.

Caro im Vergnügen – auf der Abfahrt zur Hütte.

Und das ist unser Juwel in den Bergen, das jetzt sofort eingeheizt wird…

Am ersten Morgen – der Ausblick vom Hüttenfenster. Na gut, wir gestehen: Nur Johannes war da schon wach.
