Jetzt sind es noch zehn Tage bis es heißt: ‘Adios Alemania y buenos días Mexico!’ Mit dem Fotografen Johannes Plattner werde ich mich auf eine zweimonatige Reise durch Mexikos Süden begeben, um zu erleben, was dieses riesengroße Land an Schönem, Hässlichem, Gutem, Schlechtem, Aufregendem und Ärgerlichem zu bieten haben mag.
Wer die Reise mit uns erleben möchte, hören will, was wir treiben, sehen will, wo wir waren und sich aus dem Jungel und von den Pyramiden herab berichten lassen will, der soll in den nächsten Wochen hier vorbeischauen. Wann immer sich ein Computer in Mexiko auftreiben lassen wird, werdet ihr auf den neuesten Stand gesetzt…
Februar 19, 2008
Februar 20, 2008 at 12:36
von wegen, ich will die erste sein, die hier senf ablässt!
dir werden hähnchen zum halse raushängen, ja, du wirst sie, wenn überhaupt, dann tot sehen aber nicht in deinem magen!
stell dir nur vor: hähnchen gegrillt, gebacken, gebraten, frtittiert, gekocht, püriert, am stück mit innereien und haste schon mal hähnchenhirn gegessen?
ha, ich schon!
hals- und beinbruch,
große jalapena!!!
Februar 20, 2008 at 6:41
wie? wenn es in mexico kein rohes oder mit insekten gespicktes oder noch warmes oder koscheres oder gedünstetes oder vergorenes oder
in salzlake gereiftes hähnchen gibt, dann will ich aber nicht mit!
Februar 22, 2008 at 4:25
jetzt, da du so fragst…. ich bin mir wirklich nicht sicher.
an eurer stelle würd ich hähnchen mitnehmen. man müsste mal recherchieren aber es gibt sicherlich brutkästen für unterwegs. die packt man sich untern arm und los jehts! die dinger schlüpfen bald raus, gleich frisch essen (hihi) und die leeren plätze kann man mit neuen eiern füllen.
die frage ist nur, was, wenn ihr großen hunger habt? da bringt so ein frischgeschlüpftes nüscht viel. naja, ihr seid ja 2 monate on the road, die chickens von der muddi waren auch nach 2 wochen reif für die schlacht! dann einfach hals durchschneiden, aufspiessen und bruzzln!
nadenn, nen juten!